Im Südsudan sind über sieben Millionen Menschen von Hunger bedroht. Die Preise für Nahrungsmittel steigen immer mehr. Viele Menschen haben nicht genug Geld, um ausreichend Essen zu kaufen. In Feldschulen lernen sie, wie sie den widrigen Umständen trotzen können.
Der DRK-Kreisverband Weimar organisiert seit über 18 Jahren „Ein gesundes Frühstück für jedes Kind“. Das tägliche Pausenbrot ermöglicht bedürftigen Grundschulkindern bessere Chancen im Leben.
Studien zeigen, dass sozialer Zusammenhalt ein entscheidender Faktor für die Resilienz der Bevölkerung im Krisen- und Katastrophenfall ist. Dieses Projekt hat die Erkenntnisse zusammengefasst und das Pilot-Konzept "Resiliente Nachbarschaft" hervorgebracht.
Krisen sind allgegenwärtig. Keine Ebene, kein Bereich bleibt ausgenommen. Um eine sektorenübergreifende Versorgung gewährleisten zu können, rücken arbeitsteilige Prozesse umso stärker in den Fokus. Sie gilt es, aus der Perspektive der Menschen neu zu orientieren.
Ergebnis des Projekt soll ein Atlas des zivilgesellschaftlichen Engagements im Bevölkerungsschutz sein. Dabei werden insbesondere neue Engagementformen analysiert und klassifiziert, die im Kontext aktueller gesellschaftlicher Entwicklungen stehen.
Das Projekt beschäftigt sich mit den psychosozialen Auswirkungen infolge von Krisen und Katastrophen. Es nimmt dabei den psychosozialen Zustand der Gesellschaft, das Hilfesuchverhalten von Menschen sowie die psychosoziale Notfallversorgung in den Blick.
Gemeinsam verfolgen STADA und das DRK das Ziel, Menschen zu unterstützen, die sich aufgrund fehlender Krankenversicherung oder trotz Krankenversicherung keine ausreichende Gesundheitsversorgung leisten können.