Drei DRK-Projekte für den Preis „Helfende Hand“ nominiert

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Fotos: DRK

Berlin, 5.12.2015

Mit Blick auf die bevorstehende Verleihung des Preises "Helfende Hand", der vom Bundesinnenministerium am Montag, dem 07.12.2015 vergeben wird, freut sich DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters sich über die hohe Anerkennung des DRK (<link http: www.drk.de pressemeldungen meldung>zur Pressemitteilung). Noch nie seien so viele DRK-Projekte für den Preis nominiert gewesen. Hier nähere Informationen zu den ausgewählten DRK-Projekten aus Mannheim, Witten, dem Allgäu:

DRK-Heldentrainingscamp in Witten

Das DRK-Helden-Camp in Witten ist ein erlebnispädagogisches Katastrophenschutz-Zeltlager für 50 bis 100 Kinder und Jugendliche, darunter auch Flüchtlingskinder, von sechs bis zwölf Jahren. Bei diesem Ferienspaß gibt es drei Tage lang Spiele und Workshops, mit der DRK-Wasserwacht sind spannende Aufgaben auf und im Wasser zu lösen, und im Rahmen einer Nachwanderung wird die Heldenprüfung abgelegt. Betreut werden die Kinder und Jugendlichen von insgesamt 40 ehrenamtlichen JRK-Gruppenleitern und Leitungskräften unter den Juleica-Standards des Landesjugendrings Nordrhein-Westfalen.

DRK-Aktionsteam Youngster in Mannheim

Nominiert für den Preis "Helfende Hand": DRK Aktionsteam Youngster: Aufgrund des starken Zustroms von Flüchtlingen in Mannheim und Umgebung haben sich über 60 Freiwillige beim DRK gemeldet, die in der Flüchtlingshilfe aktiv werden wollten. Im DRK Aktionsteam Youngster arbeiten sie nun eigenständig zusammen und kümmern sich vor allem um Kinder und Jugendliche. Sie unterstützen aber auch viele Aktionen in der Flüchtlingshilfe, beispielsweise Erste Hilfe- und Verkehrssicherheitstrainings. Dabei ist es ihnen wichtig, etwas „mit" den Flüchtlingen und nicht „nur für" sie zu tun.

Innovative Einsatzunterstützung in Immenstedt

Innovative Einsatzunterstützung mit Drohnen beim DRK: Vor allem Vermisstensuchen, Lawineneinsätze und Waldbrände in unwegsamem Gelände haben die BRK-Bergwacht Allgäu immer wieder an ihre Leistungsgrenze gebracht. Deshalb haben die Mitglieder in mehreren tausend ehrenamtlichen Arbeitsstunden ein Funkfahrzeug so umgerüstet, dass sie damit Livebilder und Luftaufnahmen von ferngesteuerten Flugsystemen direkt im Fahrzeug empfangen und auswerten können. Das System funktioniert so gut, dass andere Rettungsorganisationen es schon über 30 Mal genutzt haben. Jetzt für den Publikumspreis abstimmen: Mehr unter: <link http: www.helfende-hand-foerderpreis.de _blank external-link-new-window>www.helfende-hand-foerderpreis.de
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