Das Ukrainische Rote Kreuz bietet Angebote speziell für Kinder

Huma­ni­täre Hilfe für die Ukraine

Aufgrund des andauernden bewaffneten Konflikts bleibt der Bedarf an humanitärer Hilfe in der Ukraine sehr hoch. Das DRK unterstützt das Ukrainische Rote Kreuz innerhalb eines umfassenden Hilfsprogramms von der Nothilfe über Kata­stro­phen­schutz bis hin zu Gesundheits- und Sozialdiensten.  

Rotkreuz-Hilfe für die Ukraine auf einen Blick

  • Präsenz vor Ort mit 17 DRK-Mitarbeitenden
  • Enge Zusammenarbeit des DRK mit dem Ukrainischen Roten Kreuz  innerhalb eines umfangreichen Hilfsprogramms
  • Bedarfsgerechte humanitäre Hilfe im Gesundheits- und Sozialwesen für besonders vulnerable Menschen in verschiedenen Teilen des Landes
  • Unterkünfte, Bargeld- und Gutscheinhilfen insbesondere für Binnenvertriebene
  • Entwicklung von Gemein­schafts­zentren zur flächendeckenden Bereitstellung von Sozialdiensten
  • Anlaufstellen zur grundlegenden Versorgung mit Strom, Wärme, Erste Hilfe, Nahrungsmitteln
  • Stärkung von lokalen und regionalen Katastrophenschutz- und Katastro­phen­vor­sorge-Strukturen

Aktuelle Meldungen

Helfende des Ukrainischen Roten Kreuzes bastelt mit kleinem Kind
Helfende des Ukrainischen Roten Kreuzes bastelt mit kleinem Kind
· Ukraine
Die Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ukraine jährt sich am 24. Februar zum dritten Mal. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) leistet in enger Zusammenarbeit mit seiner ukrainischen…
Mitarbeiterin des Ukrainischen Roten Kreuzes bei einem Hausbesuch bei einer älteren Frau. Gespräch am Gartentor
Mitarbeiterin des Ukrainischen Roten Kreuzes bei einem Hausbesuch bei einer älteren Frau. Gespräch am Gartentor
· Nothilfe
Mehr als zweieinhalb Jahre nach der Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ukraine verschärft sich vor allem im Hinblick auf den anstehenden Winter die humanitäre Lage. Rund 40 Prozent der…
Helfende des Ukrainischen Roten Kreuzes bastelt mit kleinem Kind
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· Ukraine
Die Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ukraine jährt sich am 24. Februar zum dritten Mal. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) leistet in enger Zusammenarbeit mit seiner ukrainischen…
Mitarbeiterin des Ukrainischen Roten Kreuzes bei einem Hausbesuch bei einer älteren Frau. Gespräch am Gartentor
Mitarbeiterin des Ukrainischen Roten Kreuzes bei einem Hausbesuch bei einer älteren Frau. Gespräch am Gartentor
· Nothilfe
Mehr als zweieinhalb Jahre nach der Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ukraine verschärft sich vor allem im Hinblick auf den anstehenden Winter die humanitäre Lage. Rund 40 Prozent der…

Huma­ni­täre Situation

Der bewaffnete Konflikt in der Ukraine führt zu einer zerstörten Infrastruktur und treibt Menschen weiterhin in die Flucht. Das Leid der Bevölkerung ist groß, die Folgen der Konfrontation mit Gewalt, Verlust und Zerstörung allgegenwärtig spürbar.

Seit der Eskalation des Konflikts stellt das Deutsche Rote Kreuz - in enger Zusammenarbeit mit dem Ukrainischen Roten Kreuz – dringend benötigte humanitäre Hilfe für die Bevölkerung in der Ukraine sowie Menschen auf der Flucht bereit, um Leben zu schützen und Menschen in Not zu versorgen.

Informieren Sie sich auch über die Hilfe der DRK-Landesverbände für Geflüchtete aus der Ukraine in Deutschland.  

DRK-Hilfe im Jahr 2024

  • Einsatz von 22 mobilen Gesund­heits­sta­tionen zur Gewährleistung der medizinischen Grundversorgung von 44.000 Menschen.  
  • Betreuung in der häuslichen Pflege für rund 1.500 Menschen.
  • Psychosoziale Unterstützung für 11.500  Menschen, insbesondere Frauen und Kinder.  
  • Winterhilfe: Bargeldhilfen für mehr als 2.200 Menschen und Betrieb von Boilern zur Erzeugung von Wärme für 19.000 Menschen in Schulen und Krankenhäusern.
  • Programm zur physischen und psychosozialen Rehabilitation: 569 Menschen erhielten physio­the­ra­peu­tische  Behandlungen. 
  • Einsatz von Notfallteams: 600 Einsätze für 3.700 Menschen
  • Schulungen für 2.000 Mitarbeitende und Freiwillige im Bereich der häuslichen Pflege, psychosozialen Unterstützung, Ersten Hilfe, Sicherheit, Logistik und digitalen Transformation.

Insgesamt erreichten DRK und URK über 85.000 Menschen mit Nothil­fe­maß­nahmen und medizinischer Versorgung.

Unsere humanitäre Arbeit ist nur möglich dank der großzügigen Unterstützung von Spenderinnen und Spendern sowie durch unsere engen Part­ner­schaften mit dem Auswärtigen Amt, dem Bundes­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­liche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Europäischen Union (ECHO).

In vielen Teilen des Landes mangelt es den Menschen nicht nur an lebens­not­wen­digen Gütern wie Nahrungs­mit­teln und Medikamenten, sondern auch am Zugang zu grundlegenden Dienst­leis­tungen wie Strom, Wasser, Wärme sowie medizinischer Versorgung und sozialen Diensten. 

Nachdem zu Beginn des Konflikts vor allem die humanitäre Not- und Soforthilfe im Vordergrund stand, liegt nun ein Fokus auf dem flächen­de­ckenden Erhalt und Ausbau des Gesundheits- und Sozialsystems, um das Gemeinwohl aufrecht­zu­er­halten und die Lebens­be­din­gungen besonders vulnerabler Menschen zu stabilisieren.   

Perspek­tiven und verbes­serte Lebens­be­din­gungen schaffen

Gemeinsam mit dem Ukrainischen Rote Kreuz wird sich das DRK perspektivisch zudem verstärkt auf den Wiederaufbau sowie die zivil­ge­sell­schaft­liche Stärkung der Resilienz konzentrieren. 

Zusam­men­ar­beit mit dem Ukra­i­ni­schen Roten Kreuz

Mit einem Netzwerk von über 1.500 Mitarbeitenden und 8.000 Freiwilligen in über 200 Zweigstellen ist das Ukrainische Rote Kreuz (URK) in der Lage, umfassende Hilfe­leis­tungen für die leidtragende Bevölkerung sicher­zu­stellen.

Das DRK – als enger und vertrauter Partner –  unterstützt das URK auch bei der strategischen Ausrichtung und Positionierung als humanitärer Akteur im Land. Das URK verfügt als einzige ukrainische humanitäre Organisation über lokale, regionale und nationale Strukturen, die entsprechend staatliche Strukturen komplementär unterstützen und stärken.

Huma­ni­täre Hilfe vor Ort

Mit einem integrierten und in seinen einzelnen Bausteinen aufeinander abgestimmten Programm unterstützt das DRK das URK in den Bereichen mobile Gesund­heits­sta­ti­onen, häusliche Pflege, psychosoziale Unterstützung, physische und mentale Rehabilitation, Unterkünfte, Bargeldhilfen und Einkaufs­gut­scheine, Kata­stro­phen­schutz, Aufbau von Gemein­schafts­zen­tren, Stärkung der Kapazitäten und Frei­wil­li­gen­ar­beit.

Das DRK ist mit 17 Mitarbeitenden in der Ukraine vor Ort, die dem URK bei der Planung und Umsetzung der Hilfsprogramme und -leistungen zur Seite stehen.   

Unterstützen Sie unsere Hilfe mit Ihrer Spende! 

Team des Ukrainsichen Roten Kreuz bei Besuchen in ländlichen Regionen
Die mobile Gesund­heits­ver­sorgung und die Hausbesuche, die das Ukrainische Rote Kreuz durchführen, helfen der Bevölkerung in ländlichen Regionen.

Mobile Gesund­heits­sta­ti­onen

Das DRK unterstützt 22 der 121 vom URK betriebenen mobilen medizinischen Gesund­heits­sta­ti­onen, um trotz der Krisen­si­tu­a­tion den Zugang zu elementarer gesund­heit­li­cher Versorgung auch in ländlichen und entlegenen Gebieten zu gewährleisten. In Koordination mit dem Gesund­heits­mi­nis­te­rium können mit den mobilen Gesund­heits­sta­ti­onen nicht nur 700.000 Menschen betreut werden, sondern darüber hinaus auch durch gegenseitige Überweisungen weitere erforderliche medizinische und soziale Leistungen unkompliziert in die Wege geleitet werden.   

Physische und psycho­so­ziale Reha­bi­li­ta­tion

Mit Unterstützung des DRK setzt das URK ein Programm zur physischen und psychosozialen Rehabilitation um. Der Bedarf geht weit über die primäre Zielgruppe von Veteranen und ihren Familien hinaus, sodass geplant ist, in verschiedenen Regionen jährlich bis zu 30.000 Menschen zu unterstützen. Betroffene werden mit mobilen Diensten erreicht, die Physiotherapie direkt in die Haushalte bringen und individuell abgestimmte Hilfsmittel wie Rollstühle oder Gehhilfen bereitstellen. Zudem werden  Wohn­raum­an­pas­sungen durchgeführt, um den Alltag der Menschen sicherer und barrierefreier zu gestalten.

Häusliche Pflege

Ältere Menschen, Menschen mit chronischen Krankheiten und Menschen mit Behinderungen sind durch die schwierigen Lebens­be­din­gungen inmitten eines bewaffneten Konflikts besonders belastet. Durch das Programm des URK für häusliche Pflege in 24 Regionen erhalten derzeit 7.500 Menschen Unterstützung mit Hausbesuchen, wodurch sie ihren Alltag besser bewältigen können.

Das DRK fördert zudem Schulungen für Mitarbeitende zu Themen wie psychologische Erste Hilfe, Schutz, Gleichstellung und Integration.

Active Aging Clubs

Ergänzend zum häuslichen Pflegedienst unterstützt das DRK die Gründung und Durchführung von Active Aging Clubs in zahlreichen Gemeinden: Ältere Menschen erhalten dort einen Raum für soziale Begegnungen und  Aktivitäten. Neben psychosozialer Beratung und Erste-Hilfe-Schulungen finden dort z.B. Workshops zu Minen­si­cher­heit sowie kreative Angebote wie Näh-, Strick-, Back- und Malkurse statt. 

Notfall­teams des Ukra­i­ni­schen Roten Kreuzes

Das DRK unterstützt die „Emergency Response Teams“ (ERTs) des URK, die aus speziell für den Not- und Kata­stro­phen­fall ausgebildeten Fachkräften bestehen. Ihre Arbeit rettet Leben, stärkt die Wider­stands­fä­hig­keit der betroffenen Gemeinden und sichert eine koordinierte Notfall­be­wäl­ti­gung. Die Teams unterstützen mit Such-, Evakuierungs- und weiteren Nothil­fe­maß­nahmen den staatlichen Kata­stro­phen­schutz. U.a. betreiben die Teams mobile Heizstationen, wo die Bevölkerung nicht nur Wärme und Zugang zu Strom, sondern auch Lebensmittel, Decken sowie bei Bedarf Erste-Hilfe-Leistungen erhält. 

Eine zentrale Rolle spielen die ERTs bei der Evakuierung von Menschen aus umkämpften Gebieten. Im Jahr 2024 evakuierten sie über 11.000 Personen, häufig aus Regionen in unmittelbarer Nähe der Frontlinien.

 

Gemein­schaft­liche Zentren

Mit Unterstützung des DRK entwickelt das URK eine Struktur für Gemein­schafts­zen­tren, um sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten ein weitreichendes Spektrum an Sozialdiensten – gerade auch für Binnen­ver­trie­bene - anbieten zu können, wie etwa psychosoziale Unterstützung, Schutz­maß­nahmen, Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und sozio­öko­no­mi­sche Aktivitäten zur Exis­tenz­si­che­rung. 

Mitarbeiterin des Roten Kreuzes im Einsatz in abgelegenen Gebieten

Stärkung des Ukra­i­ni­schen Roten Kreuzes

Angesichts der immensen humanitären Heraus­for­de­rungen hat das URK die Initiative "BraVo" (Branch and Volunteer Development Program) entwickelt: Der Ausbau der personellen, strukturellen und koordinativen Kapazitäten des URK dient einer verbesserten und nachhaltigen humanitären Versorgung der ukrainischen Zivil­be­völ­ke­rung. Das DRK unterstützt die Initiative in 33 lokalen Zweigstellen des URK mit der Beschaffung von grundlegender Ausrüstung, Reno­vie­rungs­ar­beiten sowie der Schulung von Freiwilligen und Mitarbeitenden. Zudem fördert das DRK konkrete Hilfs­ak­ti­vi­täten vor Ort durch „Ministipendien“ in der Höhe von je 5.000 bis 40.000 Euro.

Der Ukraine-Einsatz im DRK-Blog

 - DRK Team - Deutschland /Ukraine
Schätzungsweise 1.280.000 Menschen sind seit der Eskalation des bewaffneten Konflikts in der Ukraine nach Deutschland geflüchtet. Beim DRK erhalten sie nicht nur vielfältige Hilfe, Geflüchtete engagieren sich auch selbst im Rahmen ehrenamtlicher Angebote. In diesem Beitrag stellen wir Rita und Viktoriia vor. Die Einbindung der Geflüchteten mit ihren Erfahrungen und Kompetenzen ist für das DRK ein zentrales Anliegen.
Eine Frau mit einem T-Shirt des Internationalen Komitees vom Roten KReuz steht vor einem IKRK-Fahrzeug. Im Hintergrund ein IKRK-Ambulanzfahrzeug.
 - Regine Reim - Ukraine
Regine Reim aus Bonn-Beuel war bereits während der Ebola-Epidemie für das DRK im Auslandseinsatz in Westafrika. Und sie zögerte nicht lange, als 2022 das DRK ein internationales Rettungsteam für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) in der Ukraine und der Republik Moldau zusammenstellte.

Aktuelle Projekte

Sofort­hilfe zur Unter­stüt­zung des URK in den Bereichen Gesund­heit, Unter­künfte, Kapa­zi­täts­stär­kung des URK

Region:  Odessa, Lwiw, Wolyn, Riwne, Dnipro, Saporischschja
Dauer:  1/23 – 12/25
Volumen: 6.501.000 € 
Finanzierung: Auswärtiges Amt, DRK/ Spenden
Partner: Ukrainisches Rotes Kreuz 

Stärkung der huma­ni­tären Hilfe in unter­ver­sorgten und  abge­le­genen Gebieten in der Ost- und Südukraine

Region: Mykolajiw, Saporischschja, Cherson 
Dauer: 4/23 – 4/24
Volumen: 3.433.330 € 
Finanzierung: ECHO, Dänisches Rotes Kreuz, DRK
Partner: Ukrainisches Rotes Kreuz

Stärkung des ambu­lanten Pfle­ge­dienstes; Ausbau gemein­de­ba­sierter Systeme zum verbes­serten Kata­stro­phen­ma­nage­ment

Region:  Odessa, Saporischschja, Riwne, Wolyn 
Dauer:  8/23 – 12/26
Volumen: 6.000.000 € 
Finanzierung: BMZ, DRK/ Spenden
Partner: Ukrainisches Rotes Kreuz

Winter­hilfe, Gesund­heits- und Sozi­al­dienste, Versor­gung mit Hilfs­gü­tern, Kapa­zi­täts­stär­kung des URK

Region: Ukraine
Dauer: seit 3/22 fortlaufend
Finanzierung: DRK, Spenden
Partner: Ukrainisches Rotes Kreuz

Humanitäre Hilfe in der Ukraine

Zusam­men­ar­beit des DRK mit IKRK und IFRC

Das DRK steht in enger Abstimmung mit dem Inter­na­ti­o­nalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), das mit rund 700 inter­na­ti­o­nalen Mitarbeitenden an zehn Standorten in der Ukraine im Einsatz ist, und der Inter­na­ti­o­nalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC), welche die Hilfs­ak­ti­vi­täten der nationalen Rotkreuz­ge­sell­schaften über das Regionalbüro für Europa koordiniert.  

 

Huma­ni­täres Völker­recht

Angesichts der militärischen Ausein­an­der­set­zungen in der Ukraine ruft das DRK gemeinsam mit der Inter­na­ti­o­nalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung alle Konflikt­par­teien mit der größten Dringlichkeit dazu auf, das humanitäre Völkerrecht zu achten.

Der Schutz der Zivil­be­völ­ke­rung und zivilen Infrastruktur muss zu jeder Zeit an allererster Stelle stehen. Der Schutz von humanitären Helferinnen und Helfern muss gewährleistet und ihr Zugang zur betroffenen Bevölkerung sichergestellt sein.

Als Vermittler zwischen den Konflikt­par­teien, beruft sich das IKRK zudem auf sein Mandat, Kriegs­ge­fan­gene besuchen zu können.  

Wie kann ich helfen?

Geld­spenden

Die Betroffenheit angesichts der entsetzlichen Ereignisse in der Ukraine ist auch in der deutschen Bevölkerung groß und der Wunsch, den betroffenen Menschen Unterstützung zu bieten, ebenso. Das Deutsche Rote Kreuz bittet um Spenden für die Menschen in der Ukraine und hat dafür folgenden zentralen Spendenzweck eingerichtet: „Nothilfe Ukraine“

IBAN: DE63370205000005023307
BIC: BFSWDE33XXX
Stichwort: Nothilfe Ukraine

Online-Spende: https://www.drk.de/nothilfe-ukraine

Ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment

Wer sich in Deutschland für ankommende ukrainische Geflüchtete engagieren möchte, der wendet sich am besten an die örtlichen Behörden und gern auch an die örtlichen DRK-Gliederungen. Sie können am besten einschätzen, welche Hilfe sinnvoll ist und aktuell gebraucht wird. Es wird mit Sicherheit über längere Zeit Hilfe benötigt werden.

In der Ukraine finden derzeit schwere Kampf­hand­lungen statt. Wie das Auswärtige Amt raten auch wir dringend von einer Reise in die Ukraine ab.

Sach­spenden

Aufgrund der momentanen Sicherheits-, Bedarfs- und Koor­di­na­ti­ons­lage können derzeit keine Sachspenden vom DRK angenommen werden.

Das Polnische und Ukrainische Rotes Kreuz haben ihre Schwes­ter­ge­sell­schaften, und damit auch das DRK, darauf hingewiesen, dass keinerlei Kapazitäten zur Annahme nicht abgesprochener und nicht angeforderter Hilfs­lie­fe­rungen und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote bestehen.

Gut gemeinte, aber nicht abgestimmte Lieferungen füllen Lagerhäuser, binden Transport- und Sortier­ka­pa­zi­täten. Sie helfen leider nicht, sondern blockieren stark beanspruchte Logistik- und Hilfe­leis­tungs­struk­turen.

Unter­neh­mens­spenden

Anfragen von Unternehmen zu Spenden oder Kooperation können an unternehmen(at)drk(dot)de gerichtet werden.

Als Stifung helfen

Wenn Sie Interesse haben, sich mit Ihrer Stiftung zu engagieren, kontaktieren Sie uns gerne.

Weitere Infor­ma­ti­onen / FAQs

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